Dehnungsstreifen? Nein, danke!

  Dehnungsstreifen? Nein, danke!
Stretch-marks no thanks - Pregnancy
Dehnungsstreifen: ein Schwangerschaftsandenken – und wirklich keine Freude! Insbesondere nicht heutzutage, wo deren Auftreten leicht verhindert und sogar bereits bestehende Dehnungsstreifen fast unsichtbar gemacht werden können.

MÖGLICH, ABER NICHT UNVERMEIDBAR

Dehnungsstreifen bilden sich durch Gewichtszunahme und hormonelle Umstellung. Eine Schwangerschaft kann ihre Entstehung daher begünstigen! Bauch, Hüften, Oberschenkel und der Brustbereich sind eindeutig die Bereiche, die am meisten betroffen sein können. Auch wenn unsere Haut einen gewissen Grad an Elastizität besitzt, können ihre elastischen Kollagenfasern bei zu schneller Dehnung reissen. Dies kann umso einfacher während dieser neun Monate geschehen, da bestimmte Hormone (Cortisol und Östrogene) die Wirksamkeit der Fibroblasten reduzieren – diese Zellen produzieren Elastin und Kollagen und sind für die Weichheit und Widerstandskraft der Haut sehr wichtig. Kurzum: Wenn Sie nicht achtgeben, kann es sein, dass sich kleine Streifen auf Ihrer Haut bilden. Diese sind zunächst rosa und leicht angeschwollen und verwandeln sich nach und nach in weisse oder perlmuttfarbene Hautfurchen. Aber Dehnungsstreifen sind nicht unvermeidbar!

DEHNUNGSSTREIFEN RICHTIG VORBEUGEN

Frühzeitige und regelmässige Behandlung: Zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen sind dies die wichtigsten Kriterien, da sich eine vollständige Entfernung bereits entstandener Dehnungsstreifen schwieriger gestalten kann. Daher sollten Sie (ohne sich zwanghaft darauf zu fokussieren) auf überflüssige Ausflüge zur Konditorei verzichten, da diese nur zu unnötigen Extrapfunden führen. Zusätzlich sollten Sie sich vom ersten Monat an täglich beharrlich ein wenig Zeit für Ihre Hautpflege nehmen.
Durch die Feuchtigkeitszufuhr und durch Peelings wird die Elastizität der Haut unterstützt. Daher ist es sehr wichtig, nach der Dusche Ihren gesamten Körper einzucremen, was Ihrer Haut sofort mehr Festigkeit verleiht. Machen Sie zusätzlich einmal wöchentlich ein speziell für empfindliche Haut formuliertes Peeling: Das Eindringen der feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe wird durch das Entfernen von Unreinheiten auf der Epidermis optimiert, und Ihre Haut wird als Ergebnis so weich wie die eines Babys.
Massagen und Auftragen von Creme bei Bedarf, um Dehnungsstreifen vorzubeugen: Die Regenerationsfähigkeit der Haut muss ebenso angeregt werden. Dies kann mithilfe von Cremes erfolgen, die speziell für die Anwendung während der Schwangerschaft formuliert wurden: Sie bestehen zu 100% aus Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs und fördern mit sofortigem Effekt die Produktion unterstützender Fasern. Diese Cremes sind besonders wirksam, wenn sie, anstatt schnell aufgetragen, langsam und mit kreisförmigen Bewegungen in die Haut einmassiert werden.

ZU BEFOLGENDE VORGEHENSWEISE

Nach der Schwangerschaft haben sich möglicherweise Dehnungsstreifen gebildet. Wie alle Narben verblassen diese mit der Zeit. Jedoch sollte man dafür sorgen, dass dies so schnell wie möglich geschieht ...
Ultragezielte Anwendung: Mit der Kombination aus natürlichen Wirkstoffen, Vitaminen und Spurenelementen enthalten diese Cremes all das, womit man existierende Dehnungsstreifen verringern und verblassen lassen kann. Tragen Sie die Cremes zweimal täglich auf, am besten mit einer palpierenden, rollenden Massage – das Ergebnis wird Sie erstaunen.
Greifen Sie, wenn notwendig, auf alle Hilfsmittel zurück: Wenn Sie sehr unter Ihren Dehnungsstreifen leiden, sollten Sie eine intensivere Behandlung in Betracht ziehen: Mikrodermabrasion (erneuert die Epidermisschichten) oder Lasertherapie (verringert die Narbenbildung). Diese Behandlungen erzielen sehr gute Ergebnisse, eine vollständige Entfernung der Dehnungsstreifen gelingt jedoch selten.